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Sonntag, 17. Mai 2020

GTB #5: Es regnet und die Eisheiligen ziehen vorüber

Das schöne am Gärtnern ist es ja, dass man sich den schönsten Gartenplan erstellen kann, und dann spielt das Wetter nicht mit oder die Schnecken und Erdflöhe ziehen über die Jungpflanzen her. Die Natur hat immer das letzte Wort - selbst wenn man zur Chemie greift.

Anfang der Woche

Für mich ist ein gesunder Garten der Grundstein für eine gesunde Ernährung und damit ein gesundes Leben. Deshalb habe ich es mir vor allem diesen Jahr zur Aufgabe gemacht, mehr Nützlinge anzulocken, und so auf lange Dauer ein Gleichgewicht im Garten einzustellen. Außerdem warte ich gefährliche Wetterlagen beim Auspflanzen ab. Ich habe zwar Frühbeetdächer, aber meine Zucchini und Tomaten können durchaus die Eisheiligen noch abwarten. Die Enttäuschung wäre einfach zu groß, wenn 4 °C die ganze Arbeit und Mühe zunichte machen würden.

Was steht diese Woche auf dem Plan?


  • ein Blütbeet im Windschatten der Robinien und der Ligusterhecke anzulegen. Hierfür werde ich mich von Maries (Wurzelwerk) Methode mit dem Karton zur Unkrautvermeidung inspirieren lassen. Mal sehen, ob das gegen die Brennnesseln hilft...
  • eine Brennnesseljauche ansetzen, da die Zucchini und Tomaten ja Ende der Woche ins Beet umziehen sollen. Wie braut ihr denn eure Jauche? Bei mir ist es einfach Wasser und Brennnesseln, aber Jen vom Gartengemüsekiosk verwendet ja auch Urgesteinsmehl...
  • den Pflanzplan für die zweite Jahreshälfte austüfteln und Saatgut dafür bestellen (den findet ihr HIER).
  • das Sommergemüse in die Beete setzen.
  • Pferdemist besorgen - ab dem 11. dürfen wir endlich wieder zu unseren Vierbeinern! - und ablagern, für das Beetaufdüngen im frühen Sommer.
  • Unkraut jäten - am Wochenende gab es einen schönen Regenguss und in dem gerade tropisch anmutendem Wetter vor den Eisheiligen gedeiht das Beikraut natürlich bestens.
  • Beete mulchen - aber frischen Rasenschnitt, der jetzt über das Wochenende ein wenig ablagert.
  • einen neuen Satz Kräuterstecklinge ziehen und den monströsen Oregano teilen, der eines meiner Hochbeete überwuchert.
  • meiner Freundin die vorgezogenen Gemüsepflanzen und Stecklinge vorbeibringen.

Mitte der Woche

...


Ende der Woche

...

Und wie war eure Gartenwoche so? Erzählt doch mal, wie ihr die Eisheiligen dieses Jahr erlebt habt! Letztes Jahr war es bei uns ja grausig kalt im April und Mai....

Mittwoch, 13. Mai 2020

Rezept #M1: Bunter Gartensalat und Gemüsetarte

Hallo ihr Lieben!

Die begeisterten Gartenköche Hände hoch!

Vorne weg muss ich euch mal etwas beichten: Gemüse aus dem eigenen Garten schmeckt mir immer besonders gut! Es ist bei mir tatsächlich so, dass ich mir "antrainiert" habe, bestimmtes Gemüse zu essen, dass ich anfänglich nur sporadisch angebaut habe. Klar, bei uns sind Tomaten und Zucchini einfach ein Muss, aber Mangold, Kohl und Kürbis zum Beispiel haben wir nie wirklich gegessen oder angebaut - bis ich es mir eingebildet habe, es ausprobieren zu wollen! Und, siehe da, Kürbis, Brokkoli und Mangold gehören heute zu meinem Lieblingsgrünzeug - also wundert euch nicht, wenn die öfter mal in meinen Rezeptideen mitmischen.

Nun aber endlich zum Rezept, ich möchte euch da gar nicht länger auf die Folter spannen! Heute gibt es einen bunten Gartensalat und Gemüsetarte... hmm, also mir läuft da schon das Wasser im Mund zusammen!

Zutaten

Für den Salat

1 bis 2 Handvoll Salatblätter pro Person (bei mir wächst gerade Eichblatt hell und dunkel)
1/2 Handvoll junge Mangoldblätter pro Person*
1 Handvoll Radieschen pro Person (bei mir musste ein gekaufter Biorettich herhalten, aber besser sind natürlich Radieschen aus dem eigenen Garten!)
1 junger Lauch oder 1 Lauchzwiebel pro Person
1/3 Gurke pro Person**
1 Tomate pro Person **
Essig, Öl, Salz, Pfeffer, Dill

Für das Radieschenpesto

1 Bund Radieschengrün
1 Handvoll Mangoldblätter
Petersilie, Fenchelgrün, Kerbel
1 Scheibe getrockneter Knoblauch
Kürbiskerne
Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Currypulver

Für die Tarte

1 fertiger (besser: selbstgemachter) Blätterteig
250g Crème fraîche oder Schmand oder Mascarpone***
3 Stangen Sellerie
1/2 Zucchini**
3 Champignons
1/4 Fenchelknolle

*Fun fact: es ist ja jetzt Mai, und bei vielen beginnt der Mangold bestimmt schon, in die Blüte zu gehen. Das ist kein Problem für den Konsum. Ihr solltet die großen Blätter nur früh genug abernten, damit sie nicht zu faserig werden. Die Mangoldpflanze könnt ihr dann gedeihen lassen, und die jungen Blätter weiterhin verwenden. In der Blütezeit bildet Mangold Säure (ganz wie Sauerklee), die in geringen Maßen sehr gut verträglich ist. Gerade um dem Salat eine würzige Note zu geben, gebe ich daher ein paar Blätter dazu. Aber nicht überdosieren ;)
** Ich versuche, so weit es geht, saisonal und regional zu essen. Damit bin ich in der nördlichen Hälfte Frankreichs eigentlich gleich auf mit Deutschland. Persönlich würde ich die Gurke und Tomate im Mai noch weglassen, aber ich lebe und versorge mich ja nicht allein, deshalb muss ich mich da auch an die anderen im Haus ein wenig anpassen.
*** Ich ernähre mich pescetarisch, also vegetarisch mit Fisch. Wenn ihr euch vegan ernährt oder laktoseintolerant seid, gibt es auch tolle pflanzliche Ersatzprodukte. Hauptsache dickflüssig!


Zubereitung

Zunächst stellen wir das Pesto her, um es nachher auf den Boden unserer Tarte zu streichen. Dafür wird das radieschengrün und der Mangold erstmal feingehackt und dann mit dem Stabmixer bearbeitet. Die restlichen Zutaten dazugeben und den Stabmixer machen lassen, bis die gewünschte Konsinstenz erreicht ist.

Den Blätterteig in eine gefettete Form geben. Einen großen Klecks Pesto und Schmand darauf geben und verstreichen. Die Tarte im Ofen bei 150 Grad Umluft ca. 15 Minuten vorbacken. Die Gemüse für den Belag in dünne Scheiben oder Streifen schneiden, wie ihr es am liebsten mögt. Die Gemüse auf der Tarte verteilen und noch einmal 15 Minuten in den Ofen damit.

Den Salat anrichten und ein Stück Tarte darauf platzieren. Et voilà!

Guten Appetit!

Samstag, 9. Mai 2020

Der Blog-Reboot - oder der Start ins neue Gartenjahr 2020

Hallo ihr Lieben!

Willkommen (oder willkommen zurück) auf Ready to Read, Eat & Live, meinem kleinen Gedankensammelsurium zu Büchern, Küche und Garten!

Dieser Blog sollte euch eigentlich durch meine Studienzeit in Frankreich begleiten, doch dann war der Zeitaufwand für Blog und Studium doch zu hoch. Jetzt möchte ich gerne den Blog wiederbeleben und habe schon ganz viele Ideen, auf die ihr euch freuen könnt!

Für alle, die den Blog noch nicht kennen, ist er in drei große Kategorien aufgebaut:

  1. Read: Lesen ist meine ganz große Leidenschaft, vor allem in der Richtung High Fantasy. Da ich aber auch an vielen Leserunden bei Lesejury und Lovelybooks teilgenommen habe, findet ihr hier ein großes Mischmasch für viele verschiedene Geschmäcker.
  2. Eat: Auch Kochen und Gärtnern sind meine Leidenschaft. Als Studentin des Umweltingenieurwesens und der nachhaltigen Tourismusplanung sowie der Umweltpädagogik gehört eine nachhaltige Ernährung als Baustein für das Gros der nachhaltigen Entwicklung einfach dazu. Deshalb bestelle ich meinen Gemüsegarten seit 2017 selbst (ja, das ist noch gar nicht so lange) und baue vor allem das Gemüse, das wir oft konsumieren und im Supermarkt nur selten in Bioqualität bekommen, selbst an. In dieser Kategorie möchte ich euch auf eine Reise durch mein jetziges und auch durch mein vergangenes Gartenjahr mitnehmen und euch gleichzeitig gesunde Rezepte vorstellen, von denen ihr bereits einige auf dem Blog finden könnt.
  3. Live: Hier geht es um Reisen und um das Leben in Frankreich. Wie war meine Schulzeit hier und mein Studium? Der pure Alltagswahnsinn? Hie und da vielleicht auch mal News von unseren großen Vierbeinern, die schon ein bisschen mein Leben bestimmen. Und natürlich Reisetipps :)
So, so weit so gut... nur: was habe ich denn jetzt für euch in den nächsten Wochen und Monaten geplant? Schaun wir doch mal gemeinsam:

Read: Es gibt hier einiges an Rezensionen aus den Wintermonaten aufzuholen ;) Darunter sind zum Beispiel...
  • die Broken Earth Reihe von N. K. Jemesin
  • die Dreamblood Reihe von N. K. Jemesin
  • ein Rückblick auf die Millenium's Rule Reihe von Trudi Canavan zum Anlass der Veröffentlichung des letzten Bandes im Mai 2020
  • die Spiegelreisende Reihe von Christelle Dabos
  • die Curse Worker Reihe von Holly Black
  • Erebos 2 von Ursula Poznaski
  • Das Herz der Zeit von Monika Peetz
  • die Zeitenzauber Reihe von Eva Völler
  • die Auf ewig Reihe von Eva Völler
  • The Clockmaster's Daughter von Kate Morton
  • To Kill a Kingdom von Alexandra Christo
  • Animant Crumbs Staubchronik von Lin Rina
  • Tales from the Shadowhunter Academy von Cassandra Clare
  • The Red Scrolls of Magic von Cassandra Clare
  • die Shadowhunter Kurzgeschichten von Cassandre Clare et al.
  • The Future of Us von Carolyn Mackler
  • Thirteen Reasons Why von Jay Asher
  • One of Us is Lying von Karen M. McManus
  • die Folk of Air Reihe von Holly Black
sowie 2 gerade laufende Leserunden auf Lovelybooks, seit gespannt, und meine Wunschliste !

Eat :
  • leckere vegetarische und pescetarische Rezepte
  • saisonale Gemüse- und Obsttipps
  • mein Gartentagebuch 2020 (mit Rückblick auf die vergangenen 4 Monate)
  • eine Review zum Gemüsegarten-Bootcamp von Wurzelwerk
  • eine Review zum Gemüsegarten starten-Onlinekurs von Wurzelwerk
  • Zusammenfassungen interessanter Tipps von Gartenyoutubern (unter anderem Le potager d'Olivier und Gartengemüsekiosk) mit meiner persönlichen Meinung und Erfahrungen
  • Reviews zu den Monatsheften von Saine Abondance (Permakultur)
  • was hat bei mir funktioniert und was nicht?
  • verschiedene Anbautechniken von Beet auf Rasen übers Hochbeet zu Urban Gardening
Live:
  • Reisetipps zu Verona, Venedig...
  • Reisetipps zu Oslo, Stockholm, Kopenhagen mit Value-Guide zu den Städtepässen
  • Reisetipps rund um Paris
  • Stangenübungen mit unseren Vierbeinern
  • der Ausreitguide für diverse Hindernisse ;) (also, unsere persönlichen Erfahrungen mit unseren Angsthasen)
und hoffentlich vieles, vieles mehr!

Ich will auf jeden Fall vieles ausprobieren und euch mit auf die Entdeckungsreise nehmen!

Habt ihr Lust?

Dann schaut euch doch gleich mal meinen Uploadplan an:
  • Mo: Gartentagebuch oder diverses aus der Kategorie "Eat"
  • Mi: Rezept
  • Fr: Rezension
  • So: diverses aus der Kategorie "Live" oder Gartentagebuch
Blätter euch doch schon mal ein bisschen durch den Blog, vielleicht findet ihr ja schon etwas, was euch gefällt!

Liebe Grüße und hoffentlich bis bald,
eure _serafina_

Freitag, 21. September 2018

Rezept: Vegetarische Lasagne mit Zucchini und roten Linsen

Zucchini-Schwemme (3)


 

Zutaten (4 Portionen)

1 Zucchini
1/4 Fenchelknolle
1 Handvoll rote Linsen
200 mL Kochsahne
250 mL Tomatensoße
1 Ballen Mozzarella
1 Handvoll Basilikum
Lasagneblätter



Zubereitung

Die roten Linsen nach Packungsangabe circa 20 min köcheln.
 
Zucchini und Fenchel in kleine Stückchen schneiden, Basilikum hacken und alle drei Zutaten unter die Tomatensoße geben. Linsen dazugeben.
 
Mozzarella würfeln.
 
Eine Lage Lasagneblätter in eine gläserne Backform geben, darüber 1/3 der Füllung verteilen und ein paar Mozzarellawürfel darüber streuen. Eine weitere Lage Lasagneblätter, darüber 1/3 der Füllung und 1/3 der Kochsahne geben. Mozzarella darüber streuen. Ebenso mit der dritten Schicht verfahren. Mit einer Lage Lasagneblätter, der restlichen Kochsahne und dem restlichen Mozzarella abschließen.
 
Etwa 30 min bei 200 °C und Umluft backen.
 

 

Guten Appetit!


Freitag, 14. September 2018

Rezept: Veggie Bowl mit Soja-Tofu, Paprikahumus und Bohnengemüse

Trendtest Veggie Bowl (3)



Zutaten

Soja-Tofu aus Veggie Bowl-Rezept 2

Paprikahumus aus Veggie Bowl-Rezept 1

1 Handvoll grüne Bohnen
1 Champignon
2 EL Olivenöl
1 Handvoll Petersilie
Pfeffer, Salz

1 Handvoll Radieschen

Zubereitung

Grüne Bohnen 20 min in Salzwasser kochen. Wasser abgießen und Bohnen mit kleingeschnittenen Champignons in Olivenöl schwenken. Petersilie hacken und unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Veggie Bowl nach Belieben anrichten!

 

Guten Appetit!

Freitag, 7. September 2018

Rezept: Rohkost-Veggie Bowl mit Soja-Tofu und Kapernhumus

Trendtest Veggie Bowl (2)




Zutaten

100 g Tofu
2 El Sojasoße
1 El Honig
1 Prise Zitronengras

100 g Kichererbsen (Dose)
1 Handvoll Basilikum
1 EL Kapern
2 EL Olivenöl

1 Champignon
2 kleine Tomaten
5 Radieschen
1/4 mittelgroße Zucchini
Olivenöl

Zubereitung

Den Tofu am Vortag in einem verschließbaren Gefrierbeutel mit Sojasoße, Honig und Zitronengras walken und über Nacht ziehen lassen.

Für den Humus, Kichererbsen, Basilikum, Kapern und Olivelöl mit einem Stabmixer zu einer sämigen Masse verrühren.

Champignon, Radieschen, Tomaten und Zucchini kleinschneiden und mit Olivenöl anmachen. (Der Humus ist ausreichend salzig!)

Die Veggie Bowl nach Belieben anrichten.

Guten Appetit!

Freitag, 31. August 2018

Rezept: Zucchini-Schnittlauch-Tarte

Zucchini-Schwemme (2)


Zutaten (1 Blech)

1 Handvoll Radieschen/Person
2 Handvoll Babyspinat/Person
Balsamico

1 mittelgroße Zucchini
1 fertiger Pizzateig (rechteckig)
1/2 Kochsahne
1 Mozzarellakugel
1 Handvoll entkernte Oliven
Schnittlauch (frisch)
2 EL gemischte Körner/Samen

Zubereitung

Pizzateig auf einem Backblech mit Backpapier ausrollen und mit Kochsahne bestreichen. Schnittlauch kleinschneiden und darauf verteilen. Mit Samen/Körnermischung bestreuen. Zucchini in Scheiben schneiden und den Teig damit belegen. Oliven ebenfalls verteilen. Mozzarella in kleine Stücke schneiden und über die Tarte streuen.

20 min bei Ober- u. Unterhitze backen.

Radieschen halbieren und Spinat waschen. Mit Balsamico beträufeln. Die Tarte dazu anrichten.

 

Guten Appetit!

Freitag, 24. August 2018

Rezept: Veggie Bowl mit Curry-Tofu und Humus

Veggie Bowl Test (1)

Ich hatte ja bereits angekündigt, dass ich mich mit dem Foodtrend Veggie Bowls näher befassen möchte. Für jemanden wie mich, der Kohlenhydraten niemals abgeneigt ist ;), ist diese Ernährungsweise eine gute Möglichkeit, nach und nach den Anteil der Kohlenhydrate an meinem Essen zu verringern. Mir geht es weniger ums Abnehmen, als darum, gesund und ausgewogen zu leben. Wenn sich das Gewicht dabei halten lässt, umso besser.
 

Rezept Nr. 1: Quinoa Bowl mit Curry-Tofu und Humus

 

Zutaten

200 g Tofu
150 g Kichererbsen aus der Dose
1 Handvoll grüne Bohnen
1/2 Gartengurke
1/2 rote Paprika
5 Radieschen
2 kleine Karotten
1 kleines Wasserglas Quinoa
1 EL Kapern
2 EL Sojasoße
5 EL Olivelöl
1 TL Curry
1 TL Paprikapulver, scharf
Pfeffer

Zubereitung

Am Vortag, den Tofu würfeln und in einen Gefrierbeutel geben. 1 EL Olivenöl, Curry und Paprikapulver dazugeben. Den Tofu im geschlossenen Beutel so lange leicht kneten, bis sich die Marinade um jeden Würfel gelegt hat. Über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Der Tofu stellt in dieser Veggie Bowl unsere Ration Proteine dar.
 
Quinoa nach Packungsanweisung aufkochen. Sojasoße und 2 EL Olivenöl darunter geben und nach Belieben würzen. Quinoa sind sehr gesunde Kohlenhydrate mit viel Eisen und Balaststoffen.
 
Bohnen kipfeln und 20 min in Salzwasser kochen. Wasser abgießen und Bohnen kurz in Butter schwenken.
 
Für den Humus, Paprika würfeln und von den Karotten ca. 1 Handvoll mit einem Sparschäler dazugeben. Kichererbsen, Olivenöl und Kapern hinzufügen und mit einem Stabmixer zerkleinern, bis eine sämige Masse entsteht. Leguminosen wie Kichererbsen und Bohnen liefern viele wichtige Nährstoffe und fördern das Sättigungsgefühl.
 
Gurke, Radieschen und den Rest der Karotten klein schneiden.
 
Alle Zutaten in einer Schüssel getrennt anrichten.

 

Guten Appetit!

Sonntag, 19. August 2018

Rezept: Zucchinilasagne

Zucchinischwemme - was nun? (1)

Wir Hobbygärtner kennen sie alle: die altbekannte Zucchinischwemme im August. Jedes Jahr auf's Neue nehmen wir uns vor, weniger Zucchini zu pflanzen. Und alle Jahre wieder produzieren die pflegeleichten Pflanzen viele Früchte. Schön anzusehen sind sie ja, mit ihren gelben Blumen. Und lecker oberdrein!
 
Wenn ihr ratlos seid, was ihr mit den guten Stücken anfangen sollt, ist diese Rezeptreihe genau das Richtige für euch! Begleitet mich auf meiner Mission, den Zucchiniberg in meinem Kühlschrank zu bewältigen!
 
Kleiner Tipp am Rande: wenn ihr die Zucchini jung erntet (etwa 20 cm Länge), sind sie zarter und ihr müsst weniger Masse verarbeiten.
 

Rezept Nr. 1: Zucchinilasagne

 
 

Zutaten

1 große Zucchini (30 cm)
2 mittelgroße Tomaten
1 rote Paprika
1/4 Fenchelknolle
1 Wasserglas grüne Linsen
250 g Kochsahne
2 Ballen Mozzarella
1/2 Dose Tomatensoße
1 TL Oregano
1 TL Chiliflocken
Knoblauchöl

Zubereitung

Für die Füllung, Linsen nach Packungsanleitung zubereiten. Tomaten, Paprika und Fenchel fein würfeln und mit Gewürzen unter die Tomatensoße heben. Wir brauchen für diese Lasagne weniger Soße, da die Gemüse noch einiges an Flüssigkeit abgeben werden. Linsen unter die Soße geben. Alternativ zu den Linsen könnt ihr auch Sojabolognese oder Tofuwürfelchen nehmen.
 
Die Auflaufform mit Öl bestreichen. Die Zucchini der Längs nach in feine Scheiben schneiden. Mozzarella würfeln.
 
Die Auflaufform mit einer ersten Lage Zucchini auslegen. 1/3 der Füllung darauf geben. Ein paar Würfel Mozzarella darüber streuen. Die zweite Lage Zucchini aufbringen und wieder mit 1/3 der Füllung und Mozzarella bestücken. Diesmal etwas von der Kochsahne darüber geben. Die dritte Lage Zucchini mit Füllung und Mozzarella aufbringen. Zum Abschluss die letzte Lage Zucchini darüberlegen, mit Kochsahne begießen und den restlichen Mozzarella darauf verteilen.
 

Guten Appetit!

Freitag, 27. Juli 2018

Rezept: Gazpacho mit glasiertem Brokkoli

Fruchtige Erfrischung


Zutaten für 4 Portionen:

1 Gartengurke
1 mittelgroße Zucchini, gelb
1 rote Paprika
1-2 Tomaten (alternativ geht auch 1/2 Dosen Tomaten)
1/2 Brokkoli
Ahornsyrup o. Honig
Gemüsebrühepulver
Oregano
Pfeffer
Chiliflocken

Zubereitung

Gartengurke, Zucchini, Paprika und Tomaten würfeln und in einen Behältnis geben. 1 kleinen Esslöffel Gemüsebrühepulver dazu geben. Mit einem Stabmixer so lange pürieren, bis euch die Konsistenz gefällt. Ich mag es gerne stückiger. Falls notwendig, ein wenig Wasser dazu geben. Mit Oregano, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken. 2 Stunden im Kühlschrank kühlen.

Die Röschen des Brokkoli zerteilen. 4-5 Esslöffel Ahornsyrup oder Honig in eine kleine Schüssel geben und die Brokkoliröschen darin wenden. Dann den Brokkoli auf einem Backblech mit Backpapier verteilen und 15 min bei 150 Grad bei Oberhitze garen.

In einem gekühlte Teller servieren und mit den Brokkoliröschen garnieren.

 

Guten Appetit!

Freitag, 29. September 2017

Rezept: Kürbis-Pastinaken-Süßkartoffelgemüse mit Salzkartoffeln

Milder Bauchwärmer

(c) _serafina_


Zutaten (für 3 Personen)

9 mittelgroße, festkochende Kartoffeln
1/2 Hokaido-Kürbis
1 Süßkartoffel
1 Pastinake
Olivenöl
1/2 L Gemüsebrühe
Pfeffer, Salz
Korianderbeeren
Kümmelkerne
3 Nelken
Zimt
Muskat

Zubereitung

Hokaidokürbis halbieren, Kerne entfernen und in 2 x 2 cm große Stücke schneiden. Olivenöl in einen Topf geben und den Kürbis darin anschwitzen. Mit Gemüsebrühe aufgießen und 10 min köcheln lassen. Pastinake und Süßkartoffel in kleine Würfel schneiden und dazugeben.

In einem zweiten Topf die Kartoffeln ca. 30 min in Salzwasser kochen. Abgießen, vierteln und pfeffern.

Das Kürbisgemüse mit Koriander, Kümmel, Nelken, Zimt und Muskat nach Geschmack würzen und auf kleiner Flamme 20 min einkochen lassen, bis der Kürbis leicht zerläuft.

Zusammen auf einem Teller anrichten. Ein Tomatensalat passt hier ganz gut als saures Gegenstück. Ich reiche auch gerne noch ein bisschen Frischkäse als Dipp für die Kartoffeln.

Guten Appetit!



Sonntag, 24. September 2017

Lunch with me: Kartoffelsalat kunterbunt

Einfacher Kartoffelsalat ist euch zu langweilig? Peppt ihn doch mit etwas Farbe auf!

(c) _serafina_

Zutaten:

3 mittelgroße, festkochende Kartoffeln
2 Tomaten
1/3 Gartengurke
Petersilie
Himbeeressig
Olivenöl
Pfeffer, Salz

Zubereitung:

Kartoffeln kochen, abgießen und abkühlen lassen. Tomaten und Gurke in dünne Scheiben schneiden. Petersilie hacken. Kartoffeln in Scheiben schneiden. Alles zusammen in eine Schüssel geben, mit Himbeeressig und Olivenöl anmachen und nach Geschmack würzen.

Guten Appetit!

Freitag, 22. September 2017

Eat: LinsenKürbisCurry

Gerade zum Herbstanfang esse ich gerne Kürbis, und ihr?

Ab nach Indien!


(c) _serafina_
 

Zutaten (für 2-3 Personen)


1/2 Hokaidokürbis
1 Glas grüne Linsen, getrocknet
2 TL rote Currypaste
250 mL Crème fraîche oder Schmand
200 mL Gemüsebrühe
1 Lorbeerblatt
4 Scheiben Ingwer
Chiliflocken
Olivenöl

Zubereitung


Die Linsen nach Packungsangabe kochen, abgießen und beiseite stellen. Den Kürbis entkernen und in schmale Stücke schneiden. Mit Olivenöl bei mittlerer Hitze ca. 10 min dünsten. Mit Gemüsebrühe aufgießen, Lorbeerblatt und Ingwer hinzugeben und kurz aufkochen.

Linsen zum Kürbis geben. Currypaste unterrühren und mit Chiliflocken würzen. Schließlich die Crème fraîche unterheben und kurz ziehen lassen.

Sonntag, 17. September 2017

Lunch with me: Spinat-Blätterteigtaschen mit Bohnensalat

Bei mir haben am 11. September die Unikurse wieder angefangen. Zu diesem Anlass nehme ich euch in diesem neuen Rezept-Segment mit in meine Mittagspause an der Uni. Als Vegetarierin ist es oft noch schwierig, abwechslungsreiche Gericht in Schul- und Unikantinen zu finden. Deshalb habe ich im Bachelorstudium damit begonnen, mir Lunchboxen zusammenzustellen. Das führe ich nun auch im Masterstudium weiter, da mir eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung wichtig ist und ich sowieso gerne koche. Im Blogsegment "Lunch with me" stelle ich euch Rezepte vor, deren Zubereitungszeit meist bei maximal einer halben Stunde liegt und so sogar in der Früh zubereitet werden können. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen!
 

 



Zutaten:

1/3 Rolle Blätterteig
2-3 Handvoll Spinat, blanchiert, oder 3-4 Würfel TK-Spinat
2 Tomaten
2 Handvoll grüne Bohnen
3 EL Crème fraîche
200 g Schafskäse
Petersilie
Chili, Pfeffer, Salz

Zubereitung:

Die grünen Bohnen kipfeln und 20 min in Salzwasser kochen. Danach in Butter schwenken. Tomaten und Schafskäse würfeln und unter die Bohnen geben. Petersilie hacken und darüber streuen.

Für die Teigtaschen, Blätterteig in zwei Vierecke zuschneiden. Spinat blanchieren oder auftauen, Crème fraîche unterrühren und nach Geschmack würzen. Füllung in die Mitte der Teigvierecke geben und den Teig darüber zusammenfalten. 20 min im Backofen bei 200 g Umluft backen, bis die Taschen goldbraun sind.

Beide abkühlen lassen und in eine Transportbox geben. Gerne räumlich von einander trennen.

Guten Appetit!

Freitag, 15. September 2017

Eat: Spinat-Kartoffel-Gnocchi


Einfach und lecker!



 

Zutaten


500 g Kartoffeln, mehlig bis festkochend
125 g Mehl
500 g Spinat
Pfeffer und Salz

Zubereitung

Kartoffeln in Wasser ca. 30 min kochen. Nach Bedarf schälen. Anschließend mit einer Kartoffelpresse oder einer Gabel fein zerdrücken. Mehl nach und nach dazugeben und gut kneten. Spinat blanchieren, fein schneiden und zu der Teigmasse hinzugeben. Gut vermischen und kneten.

Mehl auf ein Holzbrett streuen. Mit den Händen ca. 2 cm dicke Teigrollen formen. Mit einer Gabel in gleichmäßig Stücke trennen und oben leicht eindrücken für die typische Gnocchi-Optik.

Die Gnocchi in Salzwasser kochen, bis sie oben schwimmen. Mit einer Schaumkelle abschöpfen. Nach belieben mit etwas Butter oder Öl in einer Pfanne schwenken, bis sie schön goldgelb glänzen. Mit Sahnesauce oder Streukäse servieren.

 

Guten Appetit!

Montag, 11. September 2017

Rezept: Petersilienpesto

Kennt ihr das, wenn ihr Petersilie im Topf im Supermarkt kauft, und sie entweder nach einer Woche vertrocknet ist oder fault?

Dieses Jahr haben wir das erste Mal selber Petersilie gesät. Am Anfang hatte ich noch richtig Angst, dass es nichts wird, da die Petersilie einfach nicht keimte. Nach langem Warten (mehrere Wochen) kamen dann doch die ersten kleinen grünen Spitzen. Nach weiterem Warten konnten die Pflänzchen endlich vereinzeln. Ein paar haben wir in Beete im Garten gepflanzt, ein paar anderen in kleine Töpfe für den Balkon und der Rest blieb im Gewächshaus - alle gedeihen prächtig!

Zu Mamas Geburtstag war es dann so weit: die Petersilie konnte geerntet werden!

Kleiner Tipp: damit euch eure Petersilie für mehr als einen Schnitt reicht, nur die äußeren zwei bis drei Blätter der Pflänzchen möglichst weit unten abschneiden.

Pesto mal anders!

(c) _serafina_


Zutaten

2-3 Bund Petersilie
1 Handvoll Kerne (z.B. Sonnenblumen- o. Pinienkerne)
2 TL Kapern
Olivenöl
Pfeffer, Salz

Zubereitung

Alle Zutaten zusammen in eine Mixer geben. So viel Olivenöl hinzugeben, bis euch die Konsistenz gefällt. Nach Geschmack würzen.

Das Pesto passt sehr gut zu Nudeln oder Gnocchi, schmeckt aber auch auf dem Butterbrot oder als Salattopping.

Wenn ihr das Pesto in ein Schraubglas gebt, übergießt es nochmal mit einer Schicht Olivenöl. So hält es besser!

Samstag, 9. September 2017

Eat: Tomatensuppe mit Gartenkräutern

Bei dem unangenehmen Wetter heute - mit viel Wind, Nieselregen, grauen Wolken und mickrigen 17 Grad - hatte ich richtig Lust auf eine Suppe. Also habe ich mit meinem Kater einen Gartenrundgang gemacht und mal geschaut, was sich denn verwerten ließe. Da wir sehr spät mit der Tomatenaussaat begonnen haben (im Mai), können wir natürlich die Früchte unserer Arbeit erst jetzt im September ernten - aber das Warten lohnt sich!

Fruchtig roter Bauchwärmer

(c) _serafina_

Zutaten

am Besten alles aus dem eigenen Garten!

1/2 L Gemüsebrühe
5-6 mittelgroße Tomaten
1 Paprika, rot
1 Handvoll Basilikumblätter
1 Handvoll Kerbelgrün
1 Handvoll Rucola
1 Handvoll Reisnudeln
Gewürze

Zubereitung

Die Tomaten sollten eine halbe bis eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank genommen werden, damit sie besser ihr Aroma entfalten. Die genannten Kräuter sollten vormittags geerntet werden, da sie dann noch ihr Wasser und ihre Würzstoffe enthalten.

Die Tomaten und Paprika würfeln und mit etwas Olivenöl kurz anschwitzen. Die Gemüsebrühe mit Karotten, Sellerie (wenig!) und Lauch ansetzen oder einen Brühwürfel in heißem Wasser auflösen. Hier könnt ihr gleich die Reisnudeln mitkochen, wenn ihr wollt. Ansonsten nach Packungsanweisung zubereiten.

Die Tomaten mit der Gemüsebrühe ablöschen und ca. 10 min auf geringer Flamme kurz köcheln lassen. Mit einem Pürierstab zu einer cremigen Suppe pürieren. Kräuter klein hobeln und darunter geben. Nach Bedarf würzen.

Reisnudeln in die Teller geben und mit der Suppe übergießen.

Zum Schluss könnt ihr noch einen Klecks Crème Fraîche in die Suppe geben :)

Freitag, 8. September 2017

Eat: Verdure Grillate dal Nonno

Benvenuti in Italia!

Etwas, was bei mir im Sommer nie fehlen darf, ist Grillgemüse! Ich habe schon früh von meinem Opa gelernt, wie man sommerliches Grillgemüse zubereitet und seitdem ist es fester Bestandteil in unserer Sommerküche. Es geht schnell, ist gesund und macht immer was her, wenn man es schön anrichtet und einen Dip dazu reicht.

(c) _serafina_
 

Zutaten (für 3-4 Personen)

2 mittelgroße Zucchini
2 kleine Auberginen
3 Paprika, bunt
frische Kräuter (z.B. Oregano, Rosmarin, Basilikum)
Olivenöl
Schwarzer Balsamico
1 Knoblauzehe
Pfeffer und Salz

Zubereitung

Zucchini der Längs in feine Scheiben schneiden. Auberginen in feine Taler schneiden. Paprika in Streifen schneiden.

Das Gemüse kann entweder vor oder nach dem Grillen mariniert werden. Für die Marinade die Kräuter unter eine Mischung aus Olivenöl und Baslsamico geben, eine Knoblauchzehe dazudrücken und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Das Gemüse auf ein Grillgitter legen. Nun mit der Marinade bestreichen und bei 150 °C grillen, bis es braune Stellen bekommt.

Auf einem Teller anrichten und die restliche Marinade darüber geben. Lauwarm oder kalt genießen. Lecker dazu ist Knoblauchbrot, ein Yoghurtdip oder ein Dip aus Chili und Tomaten.

 

Buon appetito!

Dienstag, 5. September 2017

Eat: Sommerliches, fruchtig-grünes Joghurtgetränk

Manchmal habe ich mittags Lust auf etwas Leichtes, will aber nicht einfach bloß einen Joghurt oder Salat essen. Dann mache ich mir oft ein "Joghurtgetränk" mit wechselnder Rezeptur, je nachdem, was gerade zuhause ist und auf was ich Lust habe. Hier findet ihr eine sommerliche Version mit grünen Akzenten!
 

Leichter Genuss für Zwischendurch

 

(c) _serafina_


Zutaten (für 500 mL):

200 g griechischer Joghurt (oder Naturjoghurt)
100 mL gemischter Fruchtsaft (ich nehme hier gerne einen tropischen Mix)
1 Handvoll frisches Obst nach Wahl (oder aus dem Glas oder TK-Mix)
1 Handvoll Spinat (oder 1-2 Würfel TK)
1/3 Gartengurke
3-4 große Salatblätter (oder 1 Handvoll Pflücksalat)
3-4 Trieb Petersilie
1/2 TL Zimt
1/4 TL Cayennepfeffer

Zubereitung (ca. 10 min)

Alle Zutaten, wenn nötig zerkleinert, in einen Mixbehälter geben und gut durchmixen, bis ein cremiges Getränk entsteht. Kleine grüne Blattstückchen sind durchaus erwünscht ;)


Viel Spaß beim ausprobieren!

Freitag, 1. September 2017

Eat: Kürbiscanneloni

Orange-roter Traum zum Herbstbeginn!

 

Zutaten (für 3-4 Personen)

Für die Füllung 

1/2 Hokaido-Kürbis geraspelt
1 Zwiebel fein gehobelt...
1-3 Scheiben Ingwer in kleinen Stücken
1 Chili gehobelt
4 Blätter Basilikum gehobelt
1 Ästchen Rosmarin gehobelt
1 EL Sesamsamen
50 g Reibekäse
3 EL Knoblauöl
1 Brise Zimt
Pfeffer, Salz

Für die Soße und zum Gratinieren

100 g Reibekäse
500 mL Passata
ca. 15 Canneloni

Zubereitung

Die Zwiebel und Chili fein hobeln und in einer Pfanne mit etwas Öl anschwitzen. Sesamsamen und Rosmarin dazugeben und Hitze herunterstellen. Mit einer Gemüsereibe den halben Hokaido-Kürbis raspeln und in die Pfanne geben. Knoblauöl, Ingwerstückchen und feingehacktes Basilikum hinzugeben. Mit Zimt, Pfeffer und Salz abschmecken. Reibekäse unterheben.
Die Canneloni mit der Masse füllen und in eine gefettete Auflaufform schichten.
Mit der Passata übergießen. Reibekäse oben drüber streuen.
Ca. 40 min bei 150 bis 200 Grad im Backofen bei Umluft garen. Für gute Bräune oben ca. 10 min Grill anschalten.

 

Last es euch schmecken!

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